2 Gründe, warum Demotage tot sind – TechCrunch

2 Gründe, warum Demotage tot sind – BesteFuhrer

Und eine Möglichkeit, Dealflows am Leben zu erhalten

Startup-Beschleuniger sind verstärkt an Demotagen auf die Bremse. Die oft auffälligen Veranstaltungen, die Gründern vorbehalten sind, um mit Investoren in Kontakt zu treten, sind seit langem Teil des Programms von Y Combinator, das als „Abschluss“ der Reise von Startups angesehen wird.

Aber der Demotag ist keine gute Nutzung der Zeit von Gründern oder Investoren.

Viele VCs, die Verträge mit den Top-Startups von YC abschließen, tun dies tatsächlich vor dem Demo-Tag. Die Aufregung um die Veranstaltung herum bedeutet, dass die Investoren so eifrig darauf bedacht sind, einen Frühbuchervertrag abzuschließen, dass sie der Warteschlange vorauseilen und die Notwendigkeit der Veranstaltung von vornherein untergraben.

In einer Anlagelandschaft, die sich in den letzten Jahren stark verändert hat, ist der Demotag eine überholte Tradition. Mit steigenden Kapitalflüssen sind Gründer selektiver bei der Auswahl der Investoren, die sie an Bord holen – sie suchen nicht nach tiefen Taschen oder einem schnellen Abschluss; Sie wollen Mentoring, emotionale Unterstützung und die ungeteilte Aufmerksamkeit der Investoren.

Was wir brauchen, ist besser zu verstehen, warum der Demo-Tag zu kurz kommt und wie man Deals auf einer viel intimeren Ebene findet.

Den Demo-Tag einfach abzuschaffen, wird den Gründern nicht helfen, diesen Wert zu finden oder Investoren anbieten zu lassen. Eine direkte Alternative (dh ein anders formatiertes Ereignis) wird ebenfalls nicht effektiv sein. Was wir brauchen, ist besser zu verstehen, warum der Demo-Tag zu kurz kommt und wie man Deals auf einer viel intimeren Ebene findet.

Der Demo-Tag verwässert das Engagement der Investoren

Demotage sind performativ. Ein Gründer steht auf der Bühne und stellt sich und sein Unternehmen für etwa 30 Minuten ins beste Licht. Aber den beeindruckendsten Pitch zu haben oder der charismatischste Gründer zu sein, ist nicht dasselbe wie eine echte Geschäftslösung oder ein effizient geführtes Unternehmen.

Ein Meinungsartikel auf TheNextWeb behauptet bereits, dass VC-Fonds „genau wie Ponzi-Systeme“ seien, weil Investoren zu oft nach dem Motto „Wird diese Person mir Geld verdienen?“ denken. In einer Demo-Day-Umgebung, die auf Hype läuft, sind Investoren außerdem gezwungen, sich mehr um das Wachstumspotenzial und die späteren Finanzierungsphasen der Unternehmen zu kümmern als um ihre eigentliche Mission. Die Betonung auf Showmanier und das Konzept des Wettens auf Menschen verwandeln Investitionen in Glücksspiel.

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