Motto zur Einführung eines neuen Abonnementdienstes für Elektrofahrräder in Paris – TechCrunch

Motto zur Einführung eines neuen Abonnementdienstes für Elektrofahrräder in Paris – BesteFuhrer

Lernen Sie Motto kennen, ein neues französisches Startup, das Elektrofahrräder in Paris anbieten möchte. Anstatt diese Fahrräder zu kaufen, können Motto-Kunden sie für einen Festpreis von 75 € pro Monat (rund 82 US-Dollar nach heutigem Wechselkurs) mieten.

Kunden erhalten Elektrofahrräder der Marke Motto mit einem Motor im Hinterrad, der Sie bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h in die Pedale treten lässt. Es verfügt über integrierte Lichter, einen GPS-Tracker und eine Diebstahlsicherung. Es verfügt über einen Carbon-Gürtel und der Akku ist abnehmbar.

Der Akku ist in das Sitzrohr integriert, sodass Sie den Akku erreichen können, indem Sie den Sattel abnehmen und mitnehmen. Es gibt zwei verschiedene Modelle, ein Step-Over-Modell und ein Low-Step-Modell. Der Rahmen ist etwas anders, aber alles andere ist identisch.

Doch Motto will nicht bei der Hardware stehen bleiben. Benutzer mieten nicht nur ein Fahrrad, sie abonnieren einen Service. Die monatliche Abonnementgebühr beinhaltet eine Schadens- und Diebstahlversicherung sowie On-Demand-Wartung und -Reparaturen.

Wenn mit Ihrem Motto-Fahrrad etwas nicht stimmt, können Sie die App öffnen und innerhalb von 48 Stunden eine Reparatur anfordern. In naher Zukunft plant Motto, eine Babytrage und einen Frontgepäckträger als Abonnement-Add-Ons anzubieten.

Bildnachweis: Motto

Das Startup hat eine Seed-Runde in Höhe von 4,4 Millionen US-Dollar unter der Leitung von Cassius Family und Founders Future (4 Millionen Euro) aufgebracht. Auch mehrere Business Angels beteiligen sich. Vor der Umbenennung in Motto hieß das Startup ursprünglich Bloom – 200 Nutzer haben den Dienst bereits in Paris getestet.

Und jeder kann sich ab April 2022 anmelden und ein Fahrrad bekommen. Das Startup wird mit anderen Fahrradabonnementdiensten konkurrieren, wie dem deutschen Startup Dance, dem niederländischen Unternehmen Swapfiets und dem öffentlich finanzierten Dienst Véligo.

Noch wichtiger ist, dass das Startup mit öffentlichen Verkehrsmitteln, Bike-Sharing-Systemen und dem Kauf eines eigenen Elektrofahrrads konkurriert. Das Bike-as-a-Service-Modell bietet viele Vorteile.

Erstens müssen Sie keine große Summe im Voraus bezahlen. Zweitens wollen sich viele Fahrradbesitzer wegen Diebstählen kein Elektrofahrrad zulegen. Drittens möchten viele Menschen sicherstellen, dass sie ein Fahrrad tatsächlich zum Pendeln benutzen können, bevor sie eines kaufen.

Aus all diesen Gründen ist es gut zu sehen, dass Bike-as-a-Service eine weitere interessante Option für den Einstieg ins Fahrrad darstellt. Ich glaube immer noch, dass wir ganz am Anfang der urbanen Mobilitätsrevolution stehen und die Menschen am Ende andere Verkehrsmittel benutzen werden, um von A nach B zu kommen – insbesondere in europäischen Städten. Und viele Menschen sollten Dienste wie Motto in Betracht ziehen, um ein Elektrofahrrad in ihren persönlichen Transportmix aufzunehmen.

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